manejo del estrés en la conducción

Lidiar con el estrés mientras se conduce

Viele Menschen verbringen heutzutage sehr viel Zeit im Auto. Aufgrund der beruflichen Situation müssen viele Angestellte weite Strecken mit dem Auto zurücklegen. Bei anderen wiederum ist das Autofahren selbst eine Bestandteil des Jobs. Dabei wird das Autofahren oft zu einem nicht unerheblichen Factor de estrés. Der Puls rast, die Hände werden feucht, der Blutdruck steigt: Unter Zeitdruck und genervt von nörgelnden Beifahrern, einer roten Ampelwelle oder der Verkehrslage an sich steigt das Unfallrisiko.

Häufige und dauerhafte Stresssituationen können aber auch langfristige Folgen haben: Dazu zählen Unausgeglichenheit, eine nachlassende Gedächtnisleistung oder erhöhte Aggressionsbereitschaft. Außerdem droht chronische Müdigkeit, ein erhöhtes Herzinfarktrisiko und eine Schwächung des das Immunsystems. Besonders beim Autofahren können Adrenalin-Schübe gefährliche Folgen haben. Wer gestresst ist, konzentriert sich nicht mehr aufs Fahren und macht Fehler, indem man hektische und falsche Entscheidungen trifft.

Stress entsteht nicht erst im Auto, sondern oft schon vor dem Einsteigen. Ein großer Fehler ist, unter dem Einfluss von großen Emotionen ins Auto zu steigen oder die Autofahrt zum Grübeln oder Nachdenken zu nutzen. Man sollte stets zu 100 Prozent nur auf das Autofahren konzentriert sein.

Tipps, um Stress am Steuer zu vermeiden

  • Erkundige dich vor der Fahrt über die Parkplatzsituation an deinem Zielort.
  • Überprüfe eine gute Sicht durch Einstellen der Spiegel.
  • Stelle einen Radiosender ein, der ruhige Musik, z.B. Klassik, spielt. Diese verlangsamt den Puls und fördert dadurch die innere Ruhe.
  • Oder höre Deine Música favorita, die positiven Emotionen bei dir auslösen und den Stress in den Hintergrund rücken.
  • Auch fröhliches Mitsingen senkt den Stresspegel. Natürlich sollte das nicht ausarten und die Aufmerksamkeit beeinträchtigen.
  • Plane einen zeitlichen Puffer bei Terminen ein, um durch kleine Verzögerungen auf der Straße nicht sofort unter Zeitdruck zu gelangen.
  • Wenn Du bemerkst, dass du einen Termin nicht einhalten kannst und die verspäten wirst, halte an und informiere telefonisch über deine Verspätung. So nimmst du Druck von dir und erhöhst auch das Verständnis bei den wartenden Personen.
  • Nutze die Stau- und Ampelpausen, um den Körper zu entspannen indem du zum Beispiel Arme und Beine lockerst.

Kein Stress mit anderen Verkehrsteilnehmern

  • Bedanke Dich mit gestrecktem Daumen nach oben für die rücksichtsvolle Fahrweise anderer.
  • Wenn Du einen Fehler gemacht hast, bitte mit einer entsprechenden Geste um Entschuldigung.
  • Interpretiere das Verhalten und die Emotionen anderer Autofahrer nicht über und lasse Dich nicht von negativen Emotionen unter Druck setzen oder anstacheln.

Stressauslöser Handy

Wenn das Handy während der Fahrt klingelt, löst das Stress aus. Wer keine Freisprecheinrichtung besitzt, riskiert außerdem ein erhebliches Bußgeld. Versuche daher unwichtige Telefonate, wenn möglich, zu vermeiden.

Auf das Checken oder Schreiben von Nachrichten solltest Du grundsätzlich während der Fahrt immer verzichten!

Stress bei Fahrten mit Kindern minimieren

  • Lege viele Pausen ein, die für Bewegung sorgen. Als Faustregel gilt, im Durchschnitt jede Stunde einen Stopp einlegen und nicht mehr als 500 Kilometer pro Tag fahren.
  • Die Hauptreisezeiten wenn möglich meiden, um die Fahrt nicht unnötig in die Länge zu ziehen.
  • Zur Unterhaltung sollten die Lieblingskuscheltiere der Kinder nicht fehlen. Auch kleine Spiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ oder einfache Kartenspiele können lange Fahrten auflockern. Auch Musik und Filmen helfen selbstverständlich.
  • Als Fahrer sollte man das Kümmern, wenn möglich, dem Beifahrer überlassen, um nicht abgelenkt zu werden.
  • Im Sommer empfehlen sich Sonnenschilder und passende Kleidung um die Hitze für die kleinen Mitfahrer nicht zur Qual werden zu lassen.
  • Zum Trinken unbedingt wiederverschließbaren Flaschen verwenden.