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Selfcare – eine Investition in Deine Gesundheit und Zufriedenheit

Ist Dein Alltag oftmals auch viel zu stressig? So dass Du von einem Termin zum nächsten hetzt, dieses und jenes noch erledigst, ohne einmal kurz innezuhalten oder auf Deine Ressourcen zu achten? Würde de Atem nicht von alleine fließen, würden wir das wahrscheinlich auch noch vergessen.

Stressfalle „höher, schneller, weiter“

Leider heißt es in unserer Gesellschaft noch immer allzu oft „höher, schneller, weiter“ – ohne Rücksicht auf Verluste. Und die „Verluste“, die ich meine, betreffen uns selbst: Dein Freundeskreis wird kleiner, weil Du kaum noch Zeit hast. Deine Familie beschwert sich, weil Du immer beschäftigt bist. Und irgendwann kommt der Punkt, an dem Du Deine seelische und körperliche Gesundheit einbüßen wirst. Und die kannst Du Dir für alles Geld der Welt nicht kaufen. Dabei kann es so leicht, so einfach sein.

„…und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen“
Astrid Lindgren

Selfcare – Du bist wertvoll

Du kannst dieser Leistungsgesellschaft etwas entgegensetzen: Selfcare. Wertschätze und achte Dich selbst. Schau auf deine Bedürfnisse. Nimm Dir Zeit für Spaß, Freude und Genuss. Gönn Dir beispielsweise regelmäßig Pausen in deinem Alltag. Egal, ob das fünf Minuten sind oder ein Kurzurlaub

Mein persönlicher Tipp: Ich blockiere mir diese me-time in meinem Terminkalender, um sie auch in Anspruch zu nehmen und mich und meine Gesundheit zu stärken.

Schlaffördernde Selbstfürsorge

Ein weiterer Schritt für mehr Selbstfürsorge in deinem Leben ist ein wohltuendes Schlaferlebnis. Achte auf ausreichenden, erholsamen Schlaf, um die Selbstheilungskräfte deines Körpers zu aktivieren und die Regeneration deines Organismusses anzustoßen.

Darüber hinaus ist es ist wichtig, dass Du mit positiven Gedanken deine Nachtruhe antrittst und Emotionen, die Dich stressen, außerhalb deines Bettes lässt. Denn andernfalls wird sich dein Gedankenkarussell unaufhörlich weiterdrehen und deine Schlafqualität beeinflussen.

Hier findest Du ein paar Vorschläge, wie Du positiv in deinen Schlaf kommen kannst:

  • Hör Dir abends ruhige, entspannende Musik, beispielsweise Instrumentalmusik oder Naturgeräusche wie Meeresrauschen, an. Diese hat eine beruhigende Wirkung auf Dich und unterstützt Dich dabei, negative Gedanken loszulassen.
  • Du kannst Dich ganz bewusst auf deinen Atmen fokussieren und zum Beispiel durch eine vertiefte Ausatmung mehr in die Entspannung kommen.
  • Trinke vor dem Schlafengehen ein ayurvedisches Hausmittel, die sogenannte Badam-Milch. Diese Gewürz-Milch besänftigt die Nerven und wirkt stärkend und erdend. Als leckerer Schlummertrunk kann sie so bei Schlafstörungen aufgrund von beispielsweise Stress aber auch beim PMS und Stimmungsschwankungen helfen. Darüber hinaus ist sie leicht und schnell zubereitet. Die warme Milch solltest Du schluckweise vor dem Schlafengehen trinken, wobei der Abstand zur letzten Mahlzeit mindestens eine Stunde betragen sollte. Hier findest Du ein einfaches Rezept.
  • Mein persönlicher Tipp: Schreib Dir Deine negativen Gedanken aus dem Kopf! Nimm einen Zettel und Stift in die Hand und notiere all das, was Dich derzeit noch beschäftigt und Dich nicht zur Ruhe kommen lässt. So wird Dein Kopf wieder frei und kann sich auf das konzentrieren, was jetzt ansteht: Ein erholsames und tiefes Schlaferlebnis.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Katharina Ehlers

katharina-ehlers

Als Selfcare-Trainerin biete ich mit lovemylifestyle Mompreneuren und Führungskräften pragmatische Lösungsansätze an, um wieder zu mehr Energie zu gelangen. Denn ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, in Balance mit Familie, Job & seinen Träumen zu sein.

Ich arbeite mit individuellen, lösungsorientierten Methoden aus dem Coaching unter Berücksichtigung der Bereiche Achtsamkeit und Stressmanagement und gebe meine persönlichen Lifehacks an Dich weiter. Für mehr Infos folge mir gerne auf Instagram.